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Vier Wochen bei der Sparkasse Bielefeld

eingestellt von Jens Flachmann am 31. August 2018

Am 1. August 2018 haben Carlotta Geermann und Leon Rustemovski ihre Ausbildung bei der Sparkasse begonnen. Jeder, der sich noch an den eigenen Start ins Berufsleben erinnern kann, weiß: Die ersten Wochen gehören zu den spannendsten. Neuer Tagesablauf, neue Kolleginnen und Kollegen und viele neue Eindrücke. Wir haben uns mit den beiden „Neuen“ unterhalten und sie nach ihren Erfahrungen in den ersten vier Wochen bei der Sparkasse Bielefeld befragt.

Vier Wochen bei der Sparkasse Bielefeld - Leon Rustemovski und Carlotta Geermann

Frau Geermann, Herr Rustemovski, wie haben Sie den Einstieg bisher erlebt?

Carlotta Geermann: Der Einstieg, also die ersten Tage bei der Sparkasse, haben mir gut gefallen. Wir hatten ein Programm aus ganz unterschiedlichen Veranstaltungen und Seminaren, die uns auf die Ausbildung und zum Beispiel auch auf unseren ersten Einsatz in einer Filiale vorbereitet haben. Viele Fragen rund um den Ablauf der Ausbildung wurden ebenfalls geklärt. Ich finde es sehr gut, dass man nicht einfach ins kalte Wasser geworfen wird, sondern von Anfang an eine gute Unterstützung bekommt. 

Leon Rustemovski: Das war auch mein Eindruck. Ich muss dazu sagen, dass ich bereits im Jahr 2015 ein Praktikum bei der Sparkasse Bielefeld gemacht habe. Von daher war vieles sicher nicht ganz so neu für mich, wie für viele andere Mitauszubildenden.  

Wie ist Ihre erste Ausbildungswoche verlaufen?

Carlotta Geermann: Unsere erste Woche hat am 1. August 2018 begonnen. Nach einer Begrüßung ging es dann mit Informationsveranstaltungen und Seminaren weiter, die uns auf die Ausbildung und die Tätigkeit bei der Sparkasse vorbereitet haben. Wir haben gleich am ersten Tag die drei Mitglieder des Vorstands kennengelernt und Herr Dieter Huß als Leiter des Vorstandsstabs und der Leiter der Abteilung Personalentwicklung, Herr Stephan Glatthor, haben sich uns vorgestellt.

Leon Rustemovski - Sparkasse Bielefeld

Leon Rustemovski: Die Seminare an den folgenden Tagen hatten ganz unterschiedliche Themen: Schulungen zum Umgang mit den IT-Systemen der Sparkassen waren mit dabei und ein Training zum richtigen Verhalten gegenüber Kunden. Sehr interessant war auch ein Seminar mit dem Titel „Weg zum Erfolg“. Hier ging es darum, richtig zu lernen und sich eigene Ziele zu setzen, die man dann auch konsequent verfolgen kann. So etwas hatte ich gar nicht erwartet. Zum genauen Ablauf der Ausbildung haben uns dann noch zwei Mitarbeiterinnen aus der Personalentwicklung viele Informationen gegeben.

Carlotta Geermann: Natürlich hatten wir in den ersten Tagen auch noch die Gelegenheit, unsere Mitauszubildenden besser kennenzulernen. Das ist ja nicht ganz unwichtig, denn die zukünftigen Schulungen und Trainings nehmen wir natürlich gemeinsam wahr. Sehr schön fand ich, dass wir oft in kleinen Gruppen gearbeitet haben.

Und wie ging es dann weiter?

Leon Rustemovski: Nach der Einführungswoche ging es dann an unseren ersten Einsatzort. In meinem Fall ist das die Filiale in Brackwede direkt an der Hauptstraße. Dort war ich auch schon während meines Schülerpraktikums. Ich habe also viele Kolleginnen und Kollegen wiedergesehen, die ich von damals noch kannte. Damit war der Einstieg für mich natürlich besonders einfach.

Carlotta Geermann: Meine erste Filiale ist das Beratungszentrum Stieghorst in der Sparkassenzentrale an der Schweriner Straße. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dort sind sehr nett. Der Einstieg war wirklich einfach und unkompliziert. Schön ist, dass ich sofort in viele Tätigkeiten in einer Sparkassenfiliale eingebunden wurde. Ich bin im Service mit dabei und habe auch schon an einer Girokontoeröffnung teilgenommen. Wichtig ist für mich jetzt errstmal, dass ich die Zeit bis zu unserem ersten Berufsschulblock im Januar 2019 nutze, um möglichst viele Erfahrungen zu sammeln um dann viele Aufgaben eigenverantwortlich übernehmen zu können.

Können Sie schon sagen, wie sich der Ausbildungsstart auf Ihr Leben und Ihren Tagesablauf auswirkt?

Carlotta Geermann - Sparkasse Bielefeld

Carlotta Geermann: Natürlich gibt die Ausbildung und meine Tätigkeit in der Filiale einen bestimmten Tagesablauf vor. Für mich war das aber keine gravierende Umstellung.

Leon Rustemovski: Das geht mir ganz ähnlich, wie Frau Geermann. Meine Filiale in Brackwede öffnet morgens um neun. Besonders früh aufstehen muss man also nicht. Was in der Kundenberatung schon mal vorkommen kann, sind Termine nach 17:00 oder 18:00 Uhr. Viele Kundinnen und Kunden sind schließlich auch berufstätig und können nicht immer Termine innerhalb der normalen Öffnungszeiten wahrnehmen. Das gehört in diesem Beruf aber einfach dazu.

Wie sind Sie eigentlich auf die Idee gekommen, eine Ausbildung bei der Sparkasse zu beginnen?

Leon Rustemovski: Bei mir waren es ganz klar die guten Erfahrungen aus dem Praktikum. Die Entscheidung ist mir nicht schwer gefallen. Der eine oder andere denkt vielleicht auch, dass es bei einer Bank immer sehr konservativ und steif zugeht und vor meinem ersten Kontakt zur Sparkasse hatte ich diese Befürchtung auch. Es hat sich dann aber sehr schnell gezeigt, dass das nicht so ist. Seriös und gewissenhaft ist natürlich sehr wichtig, der Umgang untereinander ist aber kollegial und freundschaftlich.

Carlotta Geermann: Mein erster Berufswunsch ging in eine ganz andere Richtung, als eine Tätigkeit bei der Sparkasse. Ich habe an der Uni in Paderborn ein Lehramtsstudium begonnen. Mir ist dann aber ziemlich schnell klar geworden, dass eine lebenslange Tätigkeit als Lehrerin doch nicht das Richtige für mich ist. Ich mag Abwechslung im Job und arbeite gerne mit Menschen, die ich zu unterschiedlichen Themen beraten kann. Auch die Möglichkeit, mich beruflich weiterzuentwickeln ist mir wichtig.

Welche Erwartungen haben Sie an die Ausbildung bei uns und welche Pläne haben Sie, wenn Sie Ihren Ausbildungsabschluss in der Tasche haben?

Carlotta Geermann: Zu aller erst ist mir wichtig, die Ausblildung zur Bankkauffrau gut abzuschließen. Danach würde ich gerne in der Kundenberatung arbeiten. Ich denke, dass ist auch eine gute Station für meine persönliche Weiterentwicklung. Mittel- und langfristig kann ich mir dann auch vorstellen, die verschiedenen Weiterbildungs- und Studienmöglichkeiten bei der Sparkasse zu nutzen.

Leon Rustemovski: Ich sehe das so, wie Frau Geermann. Erstmal einen guten Ausbildungsabschluss als Basis für den weiteren Entwicklungs- und Karriereweg. Auf jeden Fall möchte ich die Schulungsangebote der Sparkasse nutzen. Wobei ich denke, dass sich im Laufe der Berufsausbildung für mich abzeichnen wird, in welche Richtung es danach gehen könnte. Es gibt ja sehr viele Möglichkeiten, in ganz unterschiedlichen Themenfeldern bei der Sparkasse zu arbeiten. Meiner Meinung nach nicht zu unterschätzen ist auch, dass man viele Dinge, die man hier lernt auch für die ganz persönliche Entwicklung nutzen kann.

Vielen Dank für das Gespräch und viel Erfolg auf Ihrem weiteren Weg!

Ausbildung bei der Sparkasse Bielefeld

Bei der Sparkasse Bielefeld hat Ausbildung auf hohem Niveau eine lange Tradition. In diesem Jahr habe 21 junge Menschen ihre Berufsausbildung zur Bankkauffrau oder zum Bankkaufmann begonnen. Das Ausbildungsprogramm ist dabei vielfältig gestaltet. Einsätze in unseren Filialen im Service und in der Kundenberatung gehören ebenso dazu, wie die Arbeit in den Fachabteilungen in der Sparkassenzentrale und innerbetriebliche Schulungen zu allen wichtigen Themen des modernen Bankgeschäfts. Zu lernen gibt es eine Menge! Allen, die ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben, bietet die Sparkasse zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen an. Alle wichtigen Informationen zur Ausbildung finden Sie hier in unserer Internet-Filiale. Weitere interessante Artikel zur Ausbildung bei der Sparkasse Bielefeld haben wir für Sie auch hier in unserem Blog veröffentlicht.