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Wissenschaft in der Praxis – iGEM stellt sich vor

Wissenschaft in der Praxis – iGEM stellt sich vor

Das diesjährige iGEM Team der Universität Bielefeld (v.l.): Astrid Többer, Niklas Fante, Isabel Conze, Johanna Opgenoorth, Katharina Wolff, Ina Schmitt, Adila Apsara, Alexander Schulze, Nefeli Chanoutsi

 

Was ist iGEM und wer steckt dahinter?

iGEM heißt in Langschrift „International Genetically Engineered Machine“ und ist ein internationaler Wettbewerb der synthetischen Biologie. Die Universität Bielefeld stellt in diesem Jahr zum zehnten Mal ein Forschungsteam auf – bestehend aus neun motivierten Studierenden unterschiedlicher Studiengänge. Seit Ende letzten Jahres arbeiten sie gemeinsam auf das große Event in Boston hin – und treten dort in große Fußstapfen der letzten Jahre.

Wie in den Vorjahren unterstützt die Sparkasse Bielefeld das Bielefelder iGEM-Team auch beim Wettbewerb 2019.

Was ist das diesjährige Projekt?

Das Team hat sich zum Ziel gesetzt, einen neuartigen Ansatz zur Bekämpfung von einzelligen, eukaryotischen Pathogenen zu entwickeln. Einfach gesagt bedeutet dies, gute Pilze von schädlichen Pilzen unterscheiden zu können und damit die bösen Pilze gezielt zu bekämpfen – ganz auf biologischer Basis. So können große Ernteausfälle, die durch schädlichen Pilzbefall entstehen, vermieden werden.

Was sind die nächsten Schritte?

Kurz nach den Sommerferien ist eine kleine Posterausstellung im Naturkundemuseum gestartet. Dort werden die Grundlagen der synthetischen Biologie, wie z.B. unsere Erbsubstanz, die DNA, anschaulich dargestellt. Außerdem wird es einen Stand zum 50jährigen Uni-Jubiläum, dem Uni.Stadt.Fest am 15. September, geben. Passend zum Motto „Biotechnologie im Alltag“ werden vor den Zuschauern Versuche durchgeführt und Erklärungen gegeben, wie diese funktionieren.

Des Weiteren wird natürlich weiterhin fleißig geforscht – bevor es in die nervenaufreibende Endphase der Vorbereitung für Boston geht! Aber bevor es soweit ist, werden wir an dieser Stelle noch mal einen Einblick in die Arbeit von iGEM geben.

Ausblick: Der Abschluss und gleichzeitig das Highlight der Forschungsarbeit wird das Finale des iGEM-Wettbewerbs in Boston im November 2019 sein.

P.S. Neben den Versuchen, die das Team für ihre Forschung durchführt, gab es auch einen Durchgang, um ein „Sparkassen S“ aus Bakterien (E.coli) hergestellt.

Diese wurden so verändert, dass sie eine rote Färbung annehmen. Staunen Sie selbst!

Das „Sparkassen-S“ aus E.coli